Halskorrektur - Halsstraffung bei Truthahnhals - Doppelkinn - Halslifting im Zentrum für Ästhetisch-Plastische Chirurgie Düsseldorf-Köln-Istanbul

 

Mit einem Korrektureingriff am Hals wird gezielt der altersbedingten Erschlaffung von Halshaut und Platysma-Muskel (oberflächlicher Halsmuskel) entgegen gewirkt. In ausgeprägter Form führt gerade die Erschlaffung dieses Muskels zu den typischen „Bändern", die von der Kinnregion zum Schlüsselbein verlaufen. Dieser Befund wird im englischen auch „turkey globber" genannt.

 

Üblicherweise wird eine Halskorrektur im Rahmen eines Facelifts durchgeführt, da Gesicht und Hals eine ästhetische Einheit bilden und gleichermaßen vom Alterungsprozess betroffen sind. Doch oft macht auch eine isolierte Halsstraffung Sinn. So lässt sich ein störender Hautüberschuss unter dem Kinn (turtle neck) feststellen und dieser operativ gut beseitigen.

 

 

Für die isolierte Halsstraffung bieten sich drei Techniken an:



1. Vordere Halsstraffung mit oder ohne Platysmaplastik


Insbesondere bei exzessivem Hautüberschuss unter dem Kinn kann eine so genannte vordere Halsstraffung durchgeführt werden. Dabei wird der Hautüberschuss festgelegt und durch einen Schnitt an der vorderen Halsseite direkt entfernt. Die Muskelränder können bei diesem Verfahren problemlos in der Mittellinie vernäht werden.

 


2. Seitliche Halsstraffung mit oder ohne Platysmaplastik


Ähnlich wie beim Facelift wird - von einem Hautschnitt hinter dem Ohr und an der Grenze zwischen Nacken und Haaren ausgehend - die Halshaut auf beiden Seiten bis zur Halsmitte mobilisiert und gestrafft. Oft ist es dabei sinnvoll, durch einen kleinen Schnitt an der Kinnunterseite die Muskelränder des Platysmamuskels, die für die Ausbildung der Halsbänder verantwortlich sind, frei zu legen und in der Mittellinie wieder zu vernähen. Zusätzlich wird überschüssiges Fettgewebe zwischen den Platysma-Muskel-Rändern abgesaugt oder direkt unter Sicht entfernt.

 


3. Liposuktion (Fettabsaugung) und Straffung des Halsmuskels (Platysma-Plastik)


In manchen Fällen liegt ein moderater Hautüberschuss vor, so dass keine Hautexzision erforderlich ist. Hier genügt lediglich eine Absaugung von Fettgewebe in der Feinkanülen-Technik. Falls die Halsmuskulatur (Platysma-Muskel) erschlafft ist und von außen die typischen längsgerichteten Haslbänder vorliegen, wird gleichzeitig eine Halsmuskelstraffung (Platysma-Plastik) nötig. Hierbei wird ein etwa zwei Zentimeter langer Schnitt unterhalb des Kinns gesetzt, durch den das tiefe Fett entfernt und die beiden Muskelstränge in Form einer Z-Plastik miteinander vernäht werden.

 

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