Bruststraffung - Wie sieht die genaue Operationstechnik bei der Straffung der Brust (Mastopexie) aus?


Wesentliche Prinzipien der Operationstechniken bei Bruststraffung sind die Umschichtung von Drüsengewebe aus durchhängenden Brustpartien nach oben zur Unterpolsterung des meist fehlenden oder flachen oberen Brustvolumens („upper filling“), die Verschmälerung der Brustbasis mit Formung einer mehr runden Brust mit zentraler Projektion, die Verlagerung der zu tief stehenden Brustwarze nach oben sowie die Entfernung von überschüssiger oder überdehnter Haut. Der neue Warzenhofdurchmesser wird an die neuen Brustdimensionen angepasst.



Der Unterschied zur Brustverkleinerung besteht darin das bei der Straffung der Brust kein Drüsengewebe entfernt wird.



Bei der Bruststraffung  werden zusätzliche Korrekturen an Ihrer Brust durchgeführt:

 

 

 

 

 


Es bestehen zwei Haupt-Operationstechniken die sich in Ihrer Schnittführung und späterem Narbenverlauf und Brustform unterscheiden:




1. Narbensparende Bruststraffung (I-Schnitt-Technik) mit innerem BH:


Bei voluminöseren Brüsten wird die Haut mit Drüsengewebe im unteren Brustteil entfernt. Haut- und Volumenüberschuss werden exakt angezeichnet. Über einen Schnitt um den Warzenvorhof sowie einen vertikalen Schnitt von Vorhof zu Unterbrustfalte und evtl. in der Unterbrustfalte selbst reichend, wird die Brust gestrafft und neu geformt.

 

Ein Teil des Hautüberschusses (Lederhaut / Dermis) wird verwendet um der neuen Brustform eine dauerhafte Stabilität im Sinne eines „inneren BH´s“ zu geben. Dieser „innere BH“ sorgt für eine schönere und bessere Form der neuen Brust und verringert ihr späteres Absacken. Es verbleiben Narben um die Brustwarze herum und senkrecht bis über die Umschlagsfalte. Die Sensibilität der Brustwarzen und die Stillfähigkeit bleiben in der Regel erhalten.


Die Operationstechnik mit dem  inneren BH ist eine besondere und spezielle Methode bei der Bruststraffung, die dazu dient  entgegen der stets wirkenden Schwerkraft das Durchhängen der gestrafften Brust zu verhindern. Die mögliche Entstehung eines Hängebusens (Mammaptose) wird verhindert.

 



2. Bruststraffung mit ankerförmiger Narbe (T-Schnitt-Technik):


Bei dieser OP-Methode, die mit Narben um die Brustwarze und T-förmig im unteren Brustbereich einhergeht, ist geeignet für besonders voluminöse Brüste, sehr stark herabgesunkene Brustwarzen und bei schlechter Hautqualität (Elastizitätsverlust der Haut mit Rissen der Haut). Die spätere Brustform neigt bei dieser Technik eher zum erneuten Herabsinken (Ptose der Brust), wo die Technik des inneren BH´s nicht zur Anwendung kommt.



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